Das Problem

Rückenschmerzen sind eines der häufigsten und kostenintensivsten Krankheitsbilder moderner Industriegesellschaften. Sie gelten als die vielseitigst therapierten und am wenigsten verstandenen Probleme.

Ca. 7% der Bevölkerung leiden an therapieresistenten chronischen Rückenschmerzen. Neben der erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität der Betroffenen, verschlingt diese Patientengruppe etwa 80% der Kosten, die für die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen aufgewendet werden.

Laut Berechnungen verursachen Rückenschmerzen in Deutschland pro Jahr Kosten in Höhe von 48,9 Milliarden Euro. Dies entspricht 1,4 Prozent des Deutschen Bruttoinlandproduktes. 

Neben den immensen Kosten für die direkte Behandlung von Rückenschmerzen werden insbesondere Arbeitgeber und Krankenkassen durch Lohnfortzahlungen und Krankengeld belastet. Bei Männern sind Rückenschmerzen mit 14% die häufigste Ursache für Arbeitsausfälle, bei Frauen mit 11% die zweithäufigste. Nicht selten sind Patienten persönlich durch Zuzahlungen für Heil- und Hilfsmittel, speziellen Anwendungen und anderen Leistungen, oder durch Einkommensverluste aufgrund von Arbeitsunfähigkeit, von Kosten betroffen.

Aufgrund des Kostendrucks in den U.S.A. begann man bereits 1972 sehr intensiv am Problem des chronischen Rückenschmerzes zu arbeiten. Heute hat sich die Lösung des Problems fest etabliert.

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